Allgemein

Betriebsurlaub

Wir haben vom 04. August bis einschlieẞlich 20. August geschlossen.

Genieẞt den Sommer!

 

Euer frigo-Team

Wir machen LANGES Wochenende

Liebe Kunden – wir gönnen uns ein langes Wochenende!

Darum erklären wir den Freitag und Samstag 1. und 2. Juni – zum „Zwickeltag“.

vielen Dank für Ihr Verständnis. Wir wünschen allen ein feines und erholsames Wochenende!

frigo elektro drive TEAM

Jetzt anmelden - Sternfahrt 2018

****Mitfahren, Spaß haben und die coole Challenge gewinnen!****
Kostenlose Teilnahme!! Jetzt gleich anmelden und Platz sichern.

Wir laden alle e-MountainBike- & e-Trekking-Fahrer herzlich dazu ein mit dabei zu sein!

!!!! Melde dich bei uns via Facebook oder e-Mail an!!! office@frigoelektrodrive.com

Wir fahren auf der Sonnenseite des Walgaus eine wunderbare Strecke – Richtung Schnifis, Düns bis hinauf zum Henslerstüble und genießen die Aussicht über den Walgau.
Leider ist das Henslerstüble an diesem Termin noch wegen Umbau geschlossen – jedoch werden wir euch mit einer kleinen Jause und Getränken willkommen heißen.

Es wird eine wunderbare Ausfahrt für alle die ihr e-MountainBike und e-TrekkingBike lieben 🙂

Wir freuen uns auf deine Anmeldung!

***Ausweichtermin bei schlechtem Wetter wäre der 21.04.!***

 

Wir genießen das lange Wochenende

ACHTUNG – wir haben kommendes Wochenende Fenstertage! Freitag und Samstag haben wir geschlossen 🙂
Wir freuen uns auf ein paar freie Tage! Genießt das laaaange Wochenende!
Euer Frigo-Elektro-Drive TEAM

E-Bike Förderung 2017 VKW

Die VKW-Ökostrom GmbH fördert den Kauf Ihres neuen E-Bikes mit 100 Euro, wenn Sie für Ihren Haushalt oder Ihr Unternehmen „Vorarlberger Ökostrom“ beziehen oder neu bestellen. So laden Sie Ihr E-Bike mit dem „sonnigsten Strom Österreichs“. Wir legen Wert auf regionale Wertschöpfung. Daher ist der Kauf des E-Bikes bei einem Vorarlberger Fachhändler Voraussetzung für die Förderung.

So kommen Sie zu Ihrer Förderung von 100 Euro

1. Förderantrag ausfüllen (Vorder- und Rückseite) und Kauf vom Fahrradhändler bestätigen lassen
2. Rechnung Ihres Fahrradhändlers beilegen
3. Förderantrag und Rechnung an VKW Kundenservice (6900 Bregenz, Weidachstraße 6) oder an kundenservice@vkw.at senden
4. Auszahlung: Wir überweisen den Förderbeitrag direkt auf Ihr Bankkonto

Mehr Information zur Aktion: oekostrom.vkw.at

 

VOLKSROLLER?

Der seit dem Herbst erhältliche Niu N1S sollte die Wahrnehmung von kleinen fernöstlichen Elektrorollern äußerst positiv beeinflussen

 

Er könnte sogar so etwas wie einen lang erwarteten Anschub der zweirädrigen E-Mobilität bewirken. Denn abgesehen vom Hinterradnabenmotor, der von Bosch extra für Asien entwickelt wurde und der mittlerweile in siebenstelliger Stückzahl produziert wird, hat der Niu mit elektrischen Chinakrachern, wie wir sie samt ihrem zwiespältigen Eigenschaften bisher so kennenlernen durften, kaum noch etwas zu tun.

Tiefchinesisch ist allenfalls der auffallend günstige Preis von 2699 Euro. In Anbetracht der Premium-Ausstattung glaubt man das fast gar nicht, so lang ist die Liste der funktionellen und großteils höchst sinnvollen Features: Der zehn Kilo wiegende Akku kann entnommen und in der Wohnung, im Büro oder im Hotelzimmer innert sechs Stunden geladen werden; wie sonst nur beim E-Scooter-Flaggschiff BMW C evolution gibt es endlich unter der Sitzbank beträchtliches Stauraumvolumen (19 Liter); ebenso wie beim BMW wird die Rekuperation nicht nur durch Gaswegnehmen, sondern auch durch Betätigung der Bremshebel eingeleitet; Alarmanlage ist serienmäßig eingebaut; es gibt sogar ein eingebautes GPS-/GSM-Modul, das über eine App (für Android und iOS) Ortungsfunktionen oder Infos über den Batterieladezustand ermöglicht; die Fernentriegelung der Sitzbank über den Niu-Schlüsselanhänger (der klangmäßig einen Synthesizer ersetzen kann) ist ein angenehmes Luxusdetail.

Sympathie verschafft dem Niu außerdem der Umstand, dass er keine dem Fernost-Regal entnommene Public-Mould-Karosserie hat, sondern samt Fahrwerk speziell als elektrischer 45-km/h-Roller konstruiert wurde. Technische Halbherzigkeiten wie etwa eine seltsame Platzierung der Akkus oder der Einbau des E-Motors in eine Benzin-Infrastruktur tauchen dadurch erst gar nicht auf.

Die Befüllung des praktisch ziegelförmigen Panasonic-Lithium-Akkus mit „nur“ knapp 1700 Wattstunden lockt uns vorerst einmal nicht sehr weit hinter dem Ofen hervor. Mit solchem Energieinhalt konnte man bis jetzt schon nach 40 Kilometern liegenbleiben. Niu reklamiert einen eigens konstruierten Controller und ein sehr ausgeklügelt programmiertes Batteriemanagement, je nach Dokumentation findet man in den Firmenunterlagen entweder 70 oder 80 Kilometer Maximalreichweite. Das sorgt für skeptische Erwartung.

 

Überraschung, Überraschung: Donauaufwärts von Krems bis weit in den Nibelungengau hinein schaffen wir bei „Dauervollgas“ knapp über 60 Kilometer, Außentemperatur etwas über 20 Grad, Fahrergewicht 75 Kilo. Tags darauf bauen wir eine Auffahrt auf die berühmt-berüchtigte Seiberer-Bergstrecke bei Weißenkirchen ein und kommen noch immer auf plus 50 Kilometer Aktionsradius. Auffällig ist auch die Tatsache, dass ein mitfahrender Viertakt-Mopedroller an den besonders steilen Teilstrecken vom E-Niu schlicht und deutlich abgehängt wurde. Trotz des nominell nicht allzu üppigen Akkus ist die Praxisreichweite also respektabel – der N1S empfiehlt sich somit nicht nur als Cityflitzer, sondern auch für überschaubare Pendlerstrecken.

Für den Überblick über den Akku-Ladezustand gibt es im Cockpit sowohl einen Batteriebalken als auch eine genaue und verlässliche Prozentanzeige. Auch eine Ladedauer wird angegeben, bei 20 Prozent Restladestand beträgt sie zum Beispiel fünfeinhalb Stunden. Das mittelgroße Ladegerät arbeitet lüfterlos und ist somit geräuschlos. Es kann im Sitzbankstauraum mitgeführt werden und nimmt dort natürlich einen Teil des verfügbaren Platzes in Anspruch.

Der Betriebsmodus – das entspricht der Motorcharakteristik – kann an der rechten Lenkerarmatur dreistufig gewählt werden: Der mittlere davon ist sehr universell einsetzbar, die beiden anderen sind entweder beschleunigungs- oder reichweitenoptimiert. Neben der nahezu völligen Lautlosigkeit des Bosch-Radnabenmotors fällt die gelungene Regelelektronik des Niu auf – ruckartiges Anfahren oder Knarzgeräusche (womit man bei frühen E-Rollern leben musste) gibt es hier nicht, alle Manöver funktionieren geschmeidig. Durch den frühen Test eines der ersten in Österreich eingetroffenen Exemplars können wir die Niu-Handy-App noch nicht ausprobieren, das wird 2017 nachgeholt.

Mit 95 Kilo samt Akku ist er leichter als fast alle 50-Kubik-Benzinroller. Entsprechend mühelos ist der alltägliche Umgang. Haupt- als auch Seitenständer gehören zur vollwertigen Ausstattung, außerdem ein kleines offenes Handschuhfach vorne, USB-Stromanschluss und ein klappbarer Gepäckhaken. Als leichtes E-Mobil ist der Niu klarerweise eher zierlich und mit möglichst wenig frontaler Querschnittsfläche designt: Will man bei einmeterachtzig Körpergröße für seine Knie Regenschutz, dann muss man auf der (sehr komfortablen) Sitzbank etwas nach hinten rutschen und die Beine hinter der Frontschürze zusammenfalten.

Und weil die Batterie unter dem ebenen Durchstieg platziert ist (und nicht wie bei den meisten E-Scootern unter der Sitzbank), nimmt man im Gegenzug einen etwas engeren Kniewinkel in Kauf. Die schmale Lenkerbreite und die Sicht in den stabilen Rückspiegeln passen für den Cityeinsatz tadellos. Die Stabilität des Stahlrahmens, der Vorderradaufhängung und der Alu-Zweiarmschwinge zeigen bei den erreichbaren Geschwindigkeiten keine Schwächen; die Handkraft-Übersetzung der beiden wirkungsvollen Scheibenbremsen ist sogar fast ein bisschen forsch ausgefallen.

Die Erfinder des Niu scheinen einiges vorzuhaben: Das noch junge Unternehmen hat in Changzhou eine Fabrik für eine jährliche Produktion von 1,5 Millionen Fahrzeugen eröffnet – der N1S sollte uns noch etliche Male über den Weg rollen. Jedenfalls hat es bis jetzt um kleines Geld keinen besser ausgestatteten Elektroroller gegeben; die Reichweite ist für einen tragbaren Akku sehr in Ordnung und kann von der laufenden Lithiumzellen-Entwicklung nur profitieren; www.niu.com

 

Quelle: www.motomobil.at

OSET e-Trial

Einfach Genial!

Die genialen OSET Bikes sind der wohl beste und einfachste Einstieg in den motorisierten Trialsport. Kein Lärm, keine Abgase, Fahrzeiten von ein bis zwei Stunden pro Akkuladung – das können nur unsere Oset´s Ideal für Kinder von 3 – 99 Jahren!!!

 

 

Frigo Testival - Tag der offenen Tür

Unser jährliches Testival!

Am 8. April findet nicht nur die 1. Vorarlberger e-MTB Sternfahrt von Frigo statt – wir veranstalten auch unseren jährlichen Tag der offenen Tür an diesem Tag – für alle die e-Bike Fans, die nicht mitfahren wollen. Einfach zum schmökern. Die neuen e-Bike Trends sind da und warten von euch getestet zu werden!

von 11.00 – 17.00 Uhr – vorbei kommen lohnt sich!

1. Vorarlberger e-MTB Sternfahrt

Am 8. April 2017!!!

Die 1. Vorarlberger e-Mountain Bike Sternfahrt, wird am Samstag, 8. April 2017 im Walgau stattfinden. Alle e-Biker mit einem Mountainbike oder Trekkingbike sind dazu eingeladen.
9.00 Uhr Treffpunkt in Ludesch bei uns, dem Shop von Frigo Elektro Drive (dem e-Bike Spezialist im Ländle) –
um 10:00 Uhr findet die Fahrerbesprechung statt, jeder bekommt eine eigene Karte mit dem Streckenverlauf, inkl. Sammelpass
um 10.30 Uhr starten wir gemeinsam die Tour

Es geht draum, 3 verschiedene Checkpoints anzufahren und 3 Stempel zu sammeln. Für jeden Checkpoint-Stempel gibt es 5% Gutscheine, also bis zu 15% – welche dann beim Kauf von Zubehör bei FED in Ludesch eingelöst werden können! (beim Kauf eines e-Bikes am Eventtag können bis zu 8% gewährt werden)

In erster Linie geht es aber darum – sich zu treffen, gemeinsam zu fahren und Spaß zu haben.

Gefahren wird über Ludesch – Satteins, Düns und Dünserberg – oben angekommen beim „Luag abi“ wartet eine Stärkung auf jeden Fahrer – jede Fahrerin. (ein Servicefahrzeug wird auf der Strecke mit dabei sein -falls es Pannen gibt!)

Nach kurzer Stärkung fährt man wieder retour nach Ludesch. Im Ziel angekommen wird jede(r) Teilnehmer/in mit Getränken und einer Jause begrüsst.

Teilnehmen darf jeder mit einem e-Mountainbike und e-Trekking Rad. Es sind auch Kids willkommen 🙂

Anmeldungen bitte unbedingt bis 25.3.2017 im Geschäft in Ludesch, via Mail unter office@frigoelektrodrive.com oder unter 05550 21900.

HELMPFLICHT!
Wir freuen uns auf eure zahlreiche Teilnahme!

Bei schlechter Witterung wird die Sternfahrt auf den 22. April verschoben!